Mit den richtigen Tipps ist eine Präsentation auf Englisch ein Kinderspiel!

Präsentation auf Englisch halten: Tipps für ein sicheres Auftreten

Mit den richtigen Tipps ist eine Präsentation auf Englisch ein Kinderspiel!

Tipps für eine gelungene Präsentation auf Englisch

Präsentationen zählen für viele Menschen zu den weniger bevorzugten Aufgaben. Besonders schwierig scheinen sie dann, wenn es eine Präsentation auf Englisch ist. Mit den folgenden Tipps gelingt deine Präsentation auf Englisch bestimmt:

  • Nimm dir ausreichend Zeit, um dein Thema aufzubereiten. Unter Stress ist es noch schwieriger, die Präsentation auf Englisch umzusetzen.
  • Trage deine Präsentation auf Englisch deinen Freunden, Bekannten oder Kollegen vor.
  • Achte auf eine logische Struktur. Bevor du mit deinem Hauptteil startest, stelle sie in der Einleitung vor.
  • Am Schluss hilft dir eine Zusammenfassung dabei, deine wichtigsten Punkte noch einmal zu verdeutlichen.
  • Versuche, deine Präsentation auf Englisch möglichst frei vorzutragen. Wenn du den Text nur abliest, kann es passieren, dass sich deine Zuhörer langweilen.
  • Nutze die letzten Minuten deines Zeitfensters dafür, Fragen aus dem Publikum zu beantworten.
  • Hab keine Angst davor, nervös zu sein. Dieses Gefühl kannst du beispielsweise kanalisieren und daraus eine gelungene Präsentation erschaffen.
So schaffst du gute Rahmenbedingungen für deine Präsentation auf Englisch
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So schaffst du gute Rahmenbedingungen für deine Präsentation auf Englisch

Wenn du eine Präsentation auf Englisch halten möchtest, ist die Vorbereitung das A und O. Rund ein Drittel aller Deutschen, die Englisch im Unternehmen nutzen, müssen irgendwann einmal präsentieren. Das eigentliche Problem dahinter ist, dass die wenigsten Menschen ausreichend Übung im Präsentieren haben.

Richtig vorbereiten und strukturieren

Überlege dir vorher, wer dein Publikum ist und welche Vorkenntnisse deine Zuhörer mitbringen. Neben dem richtigen Inhalt ist es auch wichtig, dass du dein technisches Equipment frühzeitig prüfst.

Sich Zeit lassen, aber nicht überziehen

Wer fünf Minuten früher fertig ist, hat das Publikum auf seiner Seite. Passe die Inhalte deiner Präsentation auf Englisch so an, dass sie den Zeitrahmen nicht sprengen. Achte allerdings darauf, dass du dir so viel Zeit wie nötig nimmst, um nicht einfach durch die Präsentation durch zu sprinten.

Zügig zur Sache kommen

Versuche, deinen Vortrag dynamisch zu gestalten. Ist er zu linear, driftet das Publikum gedanklich ab.

Etwas Humor tut gut, Perfektion muss nicht sein

Eine Präsentation auf Englisch muss nicht ausschließlich ernst sein. Eine unterhaltsame Anekdote lockert die Stimmung auf.

Keine Scheu vor rhetorischen Fragen

Rhetorische Fragen in der Präsentation auf Englisch sind simpel und effektiv. So ist dein Publikum stets aufmerksam und fühlt sich abgeholt.

Mit einer Frage beginnen hilft

Wenn du eine Fragerunde anbietest, hilft es dir, die erste Frage selbst zu stellen. Das bricht das Eis und weitere Fragen folgen, wie von selbst. Zu Beginn der Präsentation wirken sie der Monologwand entgegen, auf die das Publikum sich häufig eingestellt hat.

Aufnahmen anhören offenbart Verbesserungspotenzial

Wenn du deine Präsentation auf Englisch aufnimmst, hörst du direkt, wo du sie verbessern kannst. Außerdem stellst du fest, ob die Sprachmelodie stimmig ist.

Abschluss der Präsentation – das Beste kommt zum Schluss

Fasse das Wichtigste zusammen. Ein Höhepunkt am Schluss hilft dir dabei, dass die Inhalte deiner Präsentation auf Englisch im Gedächtnis bleiben.

So trittst du bei deinem Vortrag auf Englisch sicher auf

Damit deine Präsentation auf Englisch gelingt, beachtest du am besten folgende Punkte:

  • Achte auf deine Körpersprache. Wirkst du entspannt und selbstsicher, nimmt dein Publikum die Inhalte ganz anders wahr.
  • Nutze Gestik und Mimik – vergiss auch hier uns da ein Lächeln nicht.
  • Variiere deine Stimmlage. Damit erreichst du dein Publikum und erhöhst dessen Aufmerksamkeit.
  • Augenkontakt ist wichtig. Dadurch, dass du deinen Blick durch die Menge schweifen lässt und immer wieder fokussierst, fühlen sich die Menschen angesprochen.

Auf den richtigen Sprachstil kommt es an

Der richtige Sprachstil ist wichtig für deine Präsentation auf Englisch. Grundsätzlich gilt das aber nicht nur für die Präsentation auf Englisch, sondern für jeden Dialog und Monolog. Zum richtigen Sprachstil gehören folgende drei Punkte:

  • Sprich langsam: Versuche bei deinem Vortrag nicht zu schnell zu sprechen. Besonders für Nicht-Muttersprachler ist es andernfalls schwierig, dir zu folgen. Du solltest allerdings nicht so langsam sprechen, dass deine Stimme dabei monoton klingt.
  • Sprich einfach: Bei einer gelungenen Präsentation auf Englisch geht es nicht darum, möglichst komplexe Worte zu wählen. Je unkomplizierter du dich ausdrückst, desto besser kann dich dein Publikum verstehen. Übrigens sind viele Vorträge auf Englisch besonders wirksam, gerade weil die Vortragenden auf einfache Worte setzen.
  • Sprich anschaulich: Deine Präsentation auf Englisch befasst sich mit einem komplexen Thema? Versuche, die Inhalte trotzdem so anschaulich wie möglich aufzubereiten. Sprachbilder und Vergleiche helfen dir dabei, dein Publikum zu erreichen.

Nützliche Sätze und Phrasen für deine Präsentation

Auch bei deiner Präsentation auf Englisch gibt es bestimmte Phrasen, die du immer wieder verwenden kannst. Sie sind feste Bestandteile, die dir Halt geben, wenn du sehr nervös bist. Hier findest du ein paar Beispiele dafür.

Begrüßung

  • Hi, I’m [Name], I’m [Position] and will talk to you about [Thema]. (Hallo, ich bin [Name]. Ich bin [Position] und spreche mit euch über [Thema].)
  • On behalf of our Company, I welcome you here today. My name is [Name] and I am [Position]. (Im Namen unserer Firma heiße ich Sie heute willkommen. Mein Name ist [Name] und ich bin [Position].)

Vorstellung des Themas

  • Today I’ll talk to you about… (Heute spreche ich über…)
  • I am delighted to be with you today and will tell you more about [Thema]. (Ich freue mich, heute bei Ihnen zu sein und erzähle Ihnen mehr über [Thema].)

Zum Fragen ermutigen

  • Any questions? (Gibt es Fragen?)
  • I will be happy to answer all of your questions. (Ich würde mich freuen, all Ihre Fragen zu beantworten.)

Thema wechseln

  • Let’s move on to… (Weiter geht es mit…)
  • This leads me to the next point, which is… (Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich…)

Unterstreiche deine Worte durch Bilder

Eine gute Präsentation auf Englisch sollte nicht nur aus Text bestehen. Kombiniere sie stattdessen mit Bildern und sprich weitestgehend frei dazu. Wenn du auf lange Text-Folien verzichtest, bietet dir das einen weiteren Vorteil: Dein Publikum konzentriert sich auf dich und deine Präsentation – nicht nur auf die Folien.

Bilde dich weiter um deine Präsentationen auf Englisch stets zu verbessern

Dein Ziel ist es, deine Präsentation auf Englisch zu verbessern? In diesem Fall solltest du dich kontinuierlich weiterbilden. Das hat allerdings mehr mit deinen Sprachkenntnissen zu tun als mit deinem Fachwissen.

  • Sieh dir englische Vorträge an. Ein gutes Beispiel dafür sind Keynotes.
  • Du möchtest generell dein Englisch verbessern? Schau deine Lieblingssendung einmal auf Englisch an. Falls es dir zu schwierig erscheint, kannst du jederzeit die Untertitel einblenden.
  • Lies themenrelevante Bücher. Themenrelevante Literatur hat den Vorteil, dass du nicht nur dein Englisch aufbesserst. Du lernst gleichzeitig das passende Vokabular.
  • Höre Hörbücher auf Englisch. Sie verleihen dir spürbar mehr Sprachgefühl. Gleichzeitig lernst du unterschiedliche Stimmen und Akzente kennen, was dir langfristig weiterhilft – selbst wenn du Geschichten anhörst.


Kommerzielle Übersetzungen für Ihr Unternehmen lohnen sich - auch für kleinere Unternehmen!

Kommerzielle Übersetzungen für Dein Unternehmen

Kommerzielle Übersetzungen für Ihr Unternehmen lohnen sich - auch für kleinere Unternehmen!

Was ist eine kommerzielle Übersetzung?

Eine kommerzielle Übersetzung vergrößert deinen Markt und bringt dein Business weiter. Du musst längst keinen Konzern betreiben, um aus der Lokalisierung und Globalisierung Nutzen zu schlagen. Auch, wenn du ein kleiner oder mittelständischer Unternehmer bist, profitierst du von Chancen, die dir die kommerzielle Übersetzung bietet. Denn bei all den Möglichkeiten, die dir ein weltweites Publikum eröffnet, gilt es eines nicht aus den Augen zu verlieren: Deine Geschäfts-Korrespondenz muss für alle Ansprechpartner verständlich sein. Das schließt die allgemeine Korrespondenz, aber auch Verträge und Finanzunterlagen ein.

Idealerweise setzt du für deine kommerzielle Übersetzung auf einen erfahrenen Muttersprachler, der sich auf den Bereich Wirtschaft spezialisiert hat. So glänzt du mit einer fehlerfreien globalen Kommunikation und einem einwandfreien internationalen Marketing.

Eine kommerzielle Übersetzung gibst du am besten in die Hände eines Fachübersetzers. Er beherrscht nicht nur die Sprache einwandfrei, sondern kennt sich in Wirtschaft und Handel aus. Diese Spezialisierung ermöglicht es ihm, regionale Besonderheiten und Fachtermini auf den gewünschten Markt auszurichten.

Bring den Ball für dein Business ins Rollen - mit eine kommerziellen Übersetzung von Olingua!
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Was gibt es zu übersetzen?

Eine kommerzielle Übersetzung kannst du für unterschiedliche Bereiche in deinem Business anfertigen lassen. Dazu gehören beispielsweise Finanzunterlagen oder Kaufverträge. Weitere Beispiele für die kommerzielle Übersetzung sind:

  • Exportdokumente
  • Angebote und Verträge
  • Geschäfts-Korrespondenz
  • Jahresberichte und Marktanalysen
  • Pressemitteilungen

Das Gebiet für wirtschaftliche und kommerzielle Übersetzung ist groß, weshalb es sich dabei um ein eigenes Fachgebiet handelt. Sein Fokus liegt auf der Kommunikation, ohne die kein Handel zustande kommt. Das macht die Übersetzung mit Expertise zu einem unverzichtbaren Gut für dein Unternehmen.

Verzichte auf automatisierte Übersetzungen

Eine automatisierte Übersetzung hilft dir immer, wenn du kurz einen Begriff nachschlagen oder den ungefähren Zusammenhang verstehen möchtest. Bei kommerziellen und wirtschaftlichen Dokumenten ist das nicht der Fall. Hier kommt es oft auf den genauen Wortzusammenhang an. Dabei handelt es sich niemals um eine wortwörtliche Übersetzung in eine andere Sprache. Vielmehr kennt sich der Fachübersetzer mit der Marktsituation in deinem Zielland aus. Dazu gehört sowohl die Branche, in der du dich bewegst, sowie ihre Marketingtools und -strategien.

Was beeinflusst deine kommerzielle Übersetzung noch?

Neben all diesen Faktoren kommt es auf die Kultur des Landes und dessen geografische Lage an. Beide haben einen mitunter starken Einfluss darauf, wie die Kommunikation aussehen muss. All diese Entscheidungen kann eine automatisierte Übersetzung nicht leisten.

Kommerzielle Übersetzungen von unseren Sprachexperten

Unsere Sprach-Experten helfen dir, deine kommerzielle Übersetzung so umzusetzen, dass sie dich weiterbringt. Das bedeutet, du kannst darauf vertrauen, den geeigneten Fachübersetzer für deine speziellen Anforderungen zu bekommen. Ob du zwischen einem qualifizierten Experten oder einem beeidigten Übersetzer wählst, hängt von deinem Thema ab. So ist bei einem Arbeitsvertrag ein fachlicher Ausdruck besonders wichtig, während die Übersetzung eines Slogans Kreativität erfordert. Denn ein Slogan funktioniert nur dann, wenn er das Zielpublikum in der gesprochenen Sprache anspricht.

Qualifizierte und beglaubigte Übersetzungen von Olingua

Damit deine kommerzielle Übersetzung sämtliche Kriterien erfüllt, übernehmen bei Olingua Fachübersetzer diese Aufgabe. Die Abläufe richten sich nach der ISO Zertifizierung und stehen damit für höchste Qualität bei sämtlichen Translationen. Du kannst dir nicht nur sicher sein, dass deine kommerzielle Übersetzung qualitativ hochwertig ist. Genauso wichtig: Unser Übersetzungsbüro zeichnet sich durch seine diskrete Arbeitsweise aus. Auf diese Weise erhältst du deine kommerzielle Übersetzung nach Maß, die sämtlichen Ansprüchen gerecht wird.

Wir wissen, dass deine wirtschaftlichen Dokumente zahlreiche sensible Daten enthalten. Deshalb ist uns streng vertrauliches Arbeiten umso wichtiger. Durch die Expertise unserer Fachübersetzer erhältst du nach kurzer Zeit genau das Dokument, das du für dein berufliches Vorankommen benötigst.

Fazit – Darum lohnt sich eine kommerzielle Übersetzung vom Experten!

Eine kommerzielle Übersetzung hilft dir in jedem Business-Bereich weiter. Egal, ob du mit deinen Ansprechpartnern kommunizieren möchtest oder deine Zielgruppe erfolgreich ansprechen willst: Eine kommerzielle Übersetzung von einem Fachübersetzer hilft dir auf deinem Weg an die Spitze. Unsere Fachübersetzer übersetzen jedes deiner Dokumente stets sorgfältig und vertraulich.

Bei diesen Übersetzern handelt es sich um Experten im Bereich Wirtschaft, die sich auf dem gewünschten Zielmarkt auskennen. Das bedeutet, sie kennen nicht nur die Zielsprache, sondern auch die Menschen, die es mit der jeweiligen Übersetzung anzusprechen gilt. Das wiederum trägt dazu bei, dass deine Zielgruppen sich verstanden fühlen und die Inhalte der Dokumente nachvollziehen können. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Der Fachübersetzer kennt den Zielmarkt nicht nur die Sprache.
  • Statt einer wortwörtlichen Übersetzung erhältst du eine kommerzielle Übersetzung, die sich an die Fachterminologie hält.
  • Den Aufwand für die Translation vergibst du an einen Experten, wodurch deine Mitarbeiter mehr Zeit für das Tagesgeschäft haben.
  • Von der Lokalisierung bis hin zu spezifischen Unterlagen für dein Marketing deckst du sämtliche Bereiche gekonnt und fachmännisch ab.


Internationalisierung einer Webseite

Internationalisierung einer Webseite: Einfach & günstig neue Märkte erschließen

Internationalisierung einer Webseite

Internationalisierung, Lokalisierung und Globalisierung

Du möchtest mit Deiner Website günstig neue Märkte erschließen? Dann kommst Du um Begriffe wie Internationalisierung, Lokalisierung und Globalisierung nicht herum. Auf den ersten Blick erscheinen diese Fachbegriffe austauschbar, weshalb Menschen sie häufig verwechseln oder falsch verstehen. Ein weiteres Problem: Selbst Experten definieren sie unterschiedlich.

Das betrifft vor allem die Internationalisierung von Webseiten. Sie trägt einen wichtigen Teil dazu bei, den Traffic zu erhöhen und das Erlebnis für Kunden zu verbessern. Das betrifft die Architektur und die Arbeitsabläufe der Plattform gleichermaßen.

Wie wirksam die Internationalisierung ist, hängt davon ab, ob das Backend-System mehrsprachigen Content unterstützt. Abhängig vom Markt sind andere Schriftzeichen und die Richtung der Schrift wichtige Kriterien für die Wahl der Plattform. Die Webseiten Internationalisierung ist der erste Schritt, bevor Du Inhalte übersetzt oder sie lokalisierst.

Welche Vorteile hat die Internationalisierung einer Webseite?

Eine Webseiten Internationalisierung macht Dich startklar für den globalen Markt. Folgende Vorteile bietet sie Dir:

  • Örtliche Seiten lassen sich ohne viel Aufwand an die lokalen Anforderungen anpassen. Das bedeutet für Dich, dass Du Deine Website effizient weiterentwickelst. Gleichzeitig steigerst Du die Performance und bietest ein exzellentes Kundenerlebnis.
  • Sprachzeichen und Symbole richten sich nach dem Unicode-Standard.
  • Die Kosten für die Lokalisierung sinken dank minimierter Prozesse. Gleichzeitig beschleunigst Du den Prozess, Deine Projekte global auszulegen.
  • Du sicherst einen Markenauftritt mit Kongruenz und vermeidest Designprobleme.
  • Du berücksichtigst kulturelle und marktspezifische Normen.
Bei der Webseiten Internationalisierung gilt es, verschiedene Bausteine zu beachten.
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Was zählt nicht zur Internationalisierung?

Wie grenzt Du die Webseiten Internationalisierung von verwandten Prozessen ab? Hängt die Antwort darauf vom Branchenexperten ab, gehören bestimmte Themen grundsätzlich nicht zur Webseiten Internationalisierung:

  • Den Content zu übersetzen, ist ein Teilgebiet der Lokalisierung. Zu ihr gehören sämtliche Prozesse, die deine Texte oder einzelne Worte in die gewünschte Zielsprache umwandeln.
  • Visuelle und nutzungsspezifische Elemente an die kulturellen Präferenzen anzupassen, gehört ebenfalls zur Lokalisierung. Dabei passt Du die Website an den regionalen oder lokalen Markt an.
  • Eine mehrsprachige SEO ermöglicht es dir, neue Märkte zu erschließen. Dieser Bereich gehört grundsätzlich zur Globalisierung. Die Grundlage stellt deine Webseiten Internationalisierung dar.

Geht es auch ohne?

Deine Webseiten Internationalisierung ermöglicht es dir, Inhalte zu lokalisieren. Gleichzeitig bietet sie Dir weitere Vorteile:

Du bekommst schlankere Abläufe und die volle Kontrolle über Deine Kosten. Sobald deine Webseite international verfügbar ist, stellt die Webseiten Internationalisierung ein Must-have dar. Denn eine Website komplett neu aufzusetzen, während sie lokalisiert wird, ist mit hohen Kosten und viel Aufwand verbunden. Aus diesem Grund ist es günstig, deine Webseiten Internationalisierung im Vorfeld zu planen.

Die Bedeutung von Unicode

Der Unicode-Standard ordnet jedem Zeichen eine eigene Nummer zu. Diese Nummer ist unabhängig von der Plattform, der Sprache oder dem Programm, das Du verwendest. Dieser Standard ermöglicht es, die Zeichen weltweit abzudecken. Was bedeutet das für Dich? Egal, welche Zielsprache Du wählst, der Standard überträgt sämtliche Zeichen richtig in die jeweilige Sprache.

Damit behebt er ein bestehendes Problem in der Webseiten Internationalisierung: Kodierungssysteme stellen Sprachzeichen anhand ausgewählter Ziffern optisch dar. Allerdings haben diese Kodierungssysteme nicht genügend Zahlen, um sämtliche Sprachen abzubilden. Unter den Systemen treten Konflikte auf, sobald eine Ziffer für unterschiedliche Zeichen steht.

Internationalisierung und SEO – was gibt es zu beachten?

Die Bedürfnisse deiner regionalen Zielgruppe sind ausschlaggebend für deine Webseiten Internationalisierung. Wichtig ist es, den Content in die Zielsprache zu übersetzen, wobei es Fallstricke gibt, die Du am besten vermeidest:

  • Jede Website benötigt ihre eigene ccTLD. Diese Domain passt idealerweise zum gewünschten Zielland. Eine andere Möglichkeit sind Subdomains, die Du für die lokalisierten Versionen deiner Internationalisierung nutzt.
  • Mit einem HTTP-Header-Viewer überprüfe vorab, welchen Language-Header Du sendest. Idealerweise überprüfst Du den Meta-Header und weitere Merkmale Deiner Webseite ebenfalls.
  • Eingehende Links signalisieren Google ebenfalls, welche Sprache deine Seite hat. Verwende idealerweise Links von gleichsprachigen Seiten.
  • Lokale IP-Adressen sind für Google ein Anhaltspunkt, aus welchem Land deine Webseite stammt.

Verzichte auf automatisierte Übersetzungen

Automatisierte Übersetzungen bringen Dich bei der Webseiten Internationalisierung nicht weiter. Lass Deinen Content von einem fähigen Muttersprachler übersetzen. Das trägt dazu bei, dass die Menschen deine Inhalte ernst nehmen und sie verstehen. Inhaltlicher Mehrwert ist ein wichtiges SEO-Kriterium, auf das Du auch in der Zielsprache nicht verzichten möchtest.

Wann bist Du bereit, neue Märkte zu erschließen?

Ob die Internationalisierung deiner Seite erfolgreich ist, hängt davon ab, was deine Content Management Systeme zu bieten haben. Viele CMS und WCMS eignen sich für mehrsprachige Inhalte, aber nicht alle.

  • Achte darauf, dass dein CMS ein mehrsprachiges Web-Publishing unterstützt. Im Zweifelsfall fragst Du den Anbieter, ob die zugrunde liegende Datenbank internationalisierte Inhalte unterstützt.
  • Bietet das CMS eine offene Architektur und Programmierschnittstellen? Ein wichtiger Punkt für den automatischen Export von übersetzten Inhalten.
  • Lassen sich lokalisierte Versionen synchronisieren?
  • Ist der Workflow flexibel? Lassen sich Inhalte und Form voneinander trennen und später ändern?
  • Ist das System zeitgemäß? Unterstützt es Multi-Channels?

Bei der Webseiten Internationalisierung lässt Du zahlreiche Seiten über das CMS laufen. Deshalb ist es wichtig, dass es alle Anforderungen erfüllt. Ein gutes System bietet dir mehrsprachige Oberflächen, integrierte Sprachmenüs, konfigurierte Workflows und vieles mehr.

Bevor Du Deine Seite global veröffentlichst, empfiehlt es sich, ein Audit durchzuführen. Dazu verwendest Du Pseudoübersetzungen und prüfst, ob es in der Darstellung zu Problemen kommt.

Was sind die besten Seiten für die internationale Marktanalyse?

Du suchst nach Informationen rund um die Internationalisierung von Webseiten? Informationen vorab zu sammeln ist in diesem Bereich wichtig – Du ermittelst gekonnt Dein Marktpotenzial. Gleichzeitig hast Du sämtliche Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Skalierung in der Hand. Die folgenden Seiten helfen dir dabei:

  • Germany Trade and Invest: Hier erhältst Du aktuelle Marktinformationen und Länderwissen. Zusätzlich zu branchenspezifischen Informationen findest Du Best-Practice-Beispiele und Antworten auf rechtliche Fragen.
  • World Bank: Die Seite bietet dir umfangreiche Informationen rund um den Markteintritt. Enthalten sind aktuelle Wirtschaftsinformationen zu den UN-Ländern. Außerdem findest Du hier die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Export.
  • Pricewaterhousecoopers: Die Website bietet einen Überblick über internationale Steuern. Dieses Thema ist für Ihre Webseiten Internationalisierung besonders wichtig.
  • EU IPR Helpdesk: Hier findest Du Informationen und Rahmenbedingungen zu den Intellectual Property Rights. Der besondere Fokus liegt neben der EU auf dem chinesischen Markt.
  • AUMA: Du interessierst Dich für internationale Messen? Hier findest Du die wichtigsten Informationen direkt vom Verband der deutschen Messewirtschaft. Zusätzlich gibt es zahlreiche interessante Förderprogramme für den Auftritt im Ausland.
  • EU Market Access Database: Wenn Du physische Produkte ins Ausland liefern möchtest, informierst Du Dich hier über die Landesvorschriften und Zolltarife.

Fazit

Deine Webseiten Internationalisierung ist der erste Schritt in Richtung globaler Markt. Dabei gibt es zahlreiche Aspekte, die vor der Erstellung deiner Website wichtig sind. Mit der richtigen Plattform und fachmännischen Übersetzungen bereitest Du Deine Website auf diesen Prozess vor.

 

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Die Vielfalt der weltweiten Sprachen

Die Vielfalt der weltweiten Sprachen

Auf der Welt gibt es heute knapp 7.000 Sprachen. Immerhin lassen sie sich unterteilen in ca. 35 Sprachfamilien, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass jede dieser Sprachfamilien durchschnittlich 200 eigene Sprachen beinhaltet, die obgleich ihrer gemeinsamen Zugehörigkeit trotzdem völlig unterschiedlich sein können. Hinzu kommt die Vielfalt von Dialekten innerhalb dieser einzelnen Sprachen, die je nach Land oder Region derart individuell sein können, dass es sogar vorkommen kann, dass zwei nur wenige Kilometer voneinander entfernte Ortschaften erhebliche Kommunikationsschwierigkeiten haben.

Es gibt als weitere Möglichkeit der Unterteilung sogenannte Sprachgruppen mit zwar völlig unterschiedlichen Ursprüngen, die jedoch durch Einflüsse aus den Sprachen der sogenannten Hochkulturen geprägt sind. So sind beispielsweise alle west- und südeuropäischen Sprachen vor 2.000 Jahren durch das Lateinische beeinflusst worden. Dazu gehören neben Deutsch unter anderem Englisch, Spanisch und Französisch. Eine Besonderheit stellt die italienische Sprache dar, da davon auszugehen ist, dass sie im Prinzip ein modernes Latein ist, sich also im Laufe der zwei Jahrtausende direkt aus dem Lateinischen her entwickelt hat.

Und auch die deutsche Sprache ist eine kleine Besonderheit in Europa, da Deutschland durch seine zentrale geographische Lage und seine jahrtausendelange Tendenz dazu, Kriege zu verlieren, schon immer eine Art Schmelztiegel für Kulturen und Sprachen aus aller Herren Länder war. So lassen sich im modernen Deutsch neben den Einflüssen aus dem Lateinischen beispielsweise auch Überbleibsel aus den alten germanischen Sprachen finden, außerdem fanden vor allem durch fremdsprachige Besatzungsmächte viele Sprichwörter und ähnliches ihren Weg in den Sprachgebrauch. Selbst slawische und nordische Sprachen weisen in kleinen Teilen Parallelen zum Deutschen auf. Und auch umgekehrt gibt es deutsche Einflüsse in anderen Sprachen: Das britische Königshaus beispielsweise stammt ursprünglich aus Ostdeutschland, und in den Sprachen der Balkanländer lassen sich ansatzweise noch Hinweise auf die österreichische Geschichte finden.

Des Weiteren muss man in der Sprachforschung berücksichtigen, dass es im Laufe der letzten 10.000 Jahren auch viele Völkerwanderungen gab; insbesondere für die Zeit von 4.000 bis 1.000 v.Chr. geht man davon aus, dass aus dem heutigen Südwestrussland in alle Himmelsrichtungen Völkerwanderungen stattfanden. Die Nachfahren dieser Sprachfamilie leben heute auf einem Gebiet von Spanien über Russland im Norden und die Türkei im Süden bis hin zum nördlichen Indien.

So könnte man also im Prinzip davon ausgehen, dass die weltweite Sprachentwicklung einen fließenden Prozess darstellt, und dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Sprachen und Sprachgruppen durch die ständige Vermischung gar nicht so signifikant sein dürften. Nur muss man natürlich noch die Ursprünge der Sprachgruppen sowie die Hindernisse interkultureller Kommunikation der Menschheit im Laufe der Geschichte berücksichtigen. So ist die gesellschaftliche und politische Akzeptanz für fremde Kulturen eine relative Neuheit im Weltgeschehen. Seit jeher war es eine gängige Praxis von weiter entwickelten Nationen (meist aus Europa), in der Hoffnung auf Rohstoffe, Lebensraumerweiterung und kostenlose Arbeiter andere, weniger gut entwickelte Länder einfach zu überrennen, ihre Kulturen entweder zu zerstören oder komplett umzukrempeln und letztendlich die nativen Sprachen durch ihre eigene zu ersetzen. Unzählige Beispiele dafür finden sich in der Kolonialgeschichte Afrikas und Südamerikas.

Die zwei amerikanischen Kontinente an sich stellen auch eine Besonderheit in der Weltgeschichte dar. Ursprünglich von indigenen Völkern mit eigenen Sprachen besiedelt, wurden diese von den europäischen Besatzern fast vollständig vernichtet. In Nordamerika sind es die Indianer, die den Briten und Franzosen zum Opfer fielen; sie stellen heute eine winzige Minderheit dar, die nur noch in extra angelegten Reservaten lebt. In Südamerika wird fast ausschließlich Spanisch und Portugiesisch sowie zu einem kleinen Teil Französisch gesprochen; die dortigen indigenen Sprachen der Azteken und Inka sind für immer verloren.

Man geht davon aus, dass im Laufe der nächsten 100 Jahren, was eine vergleichsweise sehr kurze Zeitspanne in der Menschheitsgeschichte ausmacht, in etwa 50 Prozent der 7.000 heutigen Sprachen vollkommen aussterben werden. Bedingt ist dies unter anderem durch die Tatsache, dass viele dieser Sprachen international keinerlei Bedeutung haben und von Eltern nicht mehr unbedingt an ihre Kinder weitergegeben werden. Außerdem belaufen sich 80 Prozent der weltweiten Muttersprachler auf lediglich 50 verschiedene Sprachen; die restlichen knapp 6.800 Sprachen belaufen sich auf rund 20 Prozent der Menschheit.

 

 


Die Schwierigkeit des Übersetzens

Die Schwierigkeit des Übersetzens

Übersetzungen schriftlicher Dokumente gehören seit hunderten von Jahren zum Tagesgeschäft von Unternehmen, Ämtern und politischen Einrichtungen. Ohne fachgerechte Übersetzungen wäre die weltweite Wirtschaft in ihrer heutigen Form nicht möglich, und auch die politische Landschaft sähe gänzlich anders aus. Selbst unser häusliches Leben würde sich sehr von unserem heutigen Lebensstil unterscheiden. Als Beispiel: Alle nicht in Deutschland gefertigten Produkte würden lediglich über Bedienungsanleitungen oder Produktinformationen in der jeweiligen Sprache des Herstellungslandes verfügen, welche man für die Bedienung des Produktes dann zwangsläufig beherrschen müsste. Dies würde voraussetzen, dass jeder Mensch auf der Welt mindestens 50 Sprachen erlernen müsste, was natürlich nicht möglich ist.

Die Unterschiedlichkeit aller Sprachen

Es ist mitunter etwas überraschend, sich den Verlauf der weltweiten Sprachentwicklungen genauer anzusehen. So haben beispielsweise fast alle europäischen Sprachen ihren Ursprung im Südwesten Russlands, von wo aus vor ca. 6.000 Jahren große Völkerwanderungen aus starteten, deren sprachliche Nachwirkungen sich heute von Spanien bis China erstrecken. Im Umkehrschluss kann man also behaupten, dass zum Beispiel Pakistan und Frankreich denselben Sprachursprung haben, was angesichts der gewaltigen sprachlichen Unterschiede heutzutage wie eine weit hergeholte Behauptung klingt.

Ein großes Problem, dem sich unzählige Übersetzer tagtäglich ausgesetzt sehen, ist die Tatsache, dass jede Sprache auf der Welt unterschiedlich aufgebaut und konzipiert ist, und das in vielerlei Hinsicht. So kann unter anderem davon ausgegangen werden, dass jede Sprache mindestens eine Vokabel hat, die nicht wortwörtlich in eine andere Sprache übertragen werden kann. Und dies bezieht sich lediglich auf die Amtssprache; Dialekte stellen nochmal eine ganz andere Herausforderung dar.

Wo genau liegt das Problem?

Die Schwierigkeit, der sich Übersetzer weltweit daher stellen müssen, ist, das perfekte Gleichgewicht zu finden zwischen einer sinngemäßen Übersetzung und einer korrekten, wortwörtlichen Übersetzung. Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel:

Der erste Satz aus Franz Kafkas Erzählung Die Verwandlung gilt als eine der am schwersten zu übersetzenden Textpassagen aller Zeiten. Der Einfachheit halber beziehen wir uns einmal nur auf die englische Übersetzung. Der Satz lautet wie folgt:

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“

Das größte Problem an diesem Satz stellt das Wort Ungeziefer dar. Englischsprachige Übersetzer haben sich dabei meist mit dem Wort insect begnügt. Leider ist dies nicht unbedingt korrekt. Im Mittelhochdeutschen wurde als Ungeziefer ein „unreines Tier, das nicht zum Verzehr geeignet ist“ bezeichnet. Unter diese Definition würde beispielsweise auch ein Schwan fallen, dessen Lebensweise dafür sorgt, dass sein Fleisch ungenießbar schmeckt und zu zäh für den Verzehr ist. Eine andere, häufig gebrauchte Übersetzung ist vermin. Dieses Wort allerdings bezeichnet im Englischen lediglich die Schädlinge. Nützlinge wie beispielsweise Bienen oder Spinnen können im Deutschen jedoch sehr wohl auch als Ungeziefer bezeichnet werden. Und ebenso die Begriffe cockroach (Kakerlake), beetle (Käfer) oder bug (Wanze) sind häufig zu findende Übersetzungsansätze.

Eine andere Schwierigkeit bringt das Wort ungeheuer als Beschreibung des Ungeziefers. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, in welcher Bedeutung Kafka dieses Wort gebrauchte. Die Tendenz geht zu monstrous, aber auch horrible wird als mögliche Übersetzung akzeptiert. Dabei sind die Definitionen dieser beiden Wörter im Englischen nicht einmal synonym zueinander. Monstrous bezieht sich eher auf die Körpergröße, horrible eher auf das furchteinflößende Äußere, wobei dies natürlich auch bei monstrous zutreffen kann.

Lösungsansätze

Tatsächlich muss man an solchen Situationen nicht unbedingt verzweifeln. Bleiben wir beim Vergleich zwischen der englischen und deutschen Sprache, so lässt sich schnell feststellen, dass das Englische sehr viel kompakter und sparsamer konzipiert ist als das Deutsche. Die deutsche Sprache lebt durch ihre entwicklungsbedingt deutliche Korrektheit von vielen kleinen Füllwörtern wie noch, nur, doch, also, erst, so, eher, auch, sehr und unzähligen anderen, die bei einer Übersetzung nicht zwingend übersetzt werden müssen (was aber natürlich auch immer vom jeweiligen Kontext abhängt), ohne dass der Ausgangstext dadurch sinngemäß verändert würde. Umgekehrt lassen sich in einer Übersetzung vom Englischen ins Deutsche viele dieser Wörter einfügen, obwohl sie so nicht im englischen Original zu finden sind; sie sind dort eher zwischen den Zeilen zu finden.

Und im Notfall lassen sich nicht wörtlich oder sinngemäß zu übersetzende Passagen auch jederzeit durch beispielsweise Nebensätze oder Fußnoten umschreiben.

 

 

 


Diplom- und Masterurkunde – Fachgerechte Übersetzung wichtiger als gedacht!

Verschiedene Studienabschlüsse

In Deutschland gibt es fünf verschiedene Studienabschlüsse: Bachelor, Master, Diplom, Magister und Staatsexamen. Für jeden dieser Abschlüsse gibt es eine bestimmte Art von Studiengang, den man absolvieren muss um zu den jeweiligen Prüfungen zugelassen zu werden.

Der Bachelor als Einstiegsstudium und der Master als Aufbaustudium haben im Laufe der letzten 20 Jahre nach und nach das Diplom abgelöst. Dieses wird allerdings an manchen Universitäten auch noch weiterhin verliehen, da es vor allem im Ingenieurswesen einen exzellenten Ruf genießt. Der Magister wird eher für Studenten in künstlerischen Bereichen sowie Lehramtsstudenten empfohlen, das Staatsexamen ist obligatorisch, um Jurist oder Arzt zu werden.

Der Weg ins Ausland oder zurück

Im Laufe der letzten Jahre ist es immer beliebter geworden (Tendenz weiterhin steigend), nach dem absolvierten Studium ins Ausland zu gehen um dort entweder weiter zu studieren oder auf Grundlage des erlangten Abschlusses einen Beruf zu ergreifen. Wird dies in Erwägung gezogen, so sind dafür eine Reihe an Vorbereitungen zu treffen, um auch sicherstellen zu können, dass die Bewerbung nicht aufgrund fehlender Notwendigkeiten abgelehnt wird.

Die Vorteile daran, im Ausland studiert und/oder gearbeitet zu haben, liegen vor allem in der Optik des Lebenslaufes. Vor allem bei herausragenden Leistungen ist ein Auslandsaufenthalt eine der besten Voraussetzungen für eine darauffolgende Bewerbung auf einen Beruf oder ein weiteres Studium.

Dies lässt sich allerdings nicht einfach so ohne Weiteres bewerkstelligen: Führungszeugnisse, Leistungsnachweise, Prüfungszeugnisse und akademische Abschlussurkunden werden in über 99 Prozent aller Fälle in der Ausgangssprache des jeweiligen Landes ausgestellt, selbst wenn beispielsweise der Studiengang in einer anderen Sprache abgelegt wurde.

Aus diesem Grund ist es nicht nur extrem wichtig, sondern teils auch obligatorisch, beglaubigte Übersetzungen der jeweiligen Dokumente zur Hand zu haben und bei Bewerbungen mit einzureichen.

Wieso die Beglaubigung?

Müsste eine normale Übersetzung nicht eigentlich schon ausreichen?

Teilweise schon, eigentlich aber eher nicht. Wenn man sich mit dem im Ausland erworbenen Abschluss auf einen neuen Job in Deutschland bewerben möchte, so bestehen nicht alle Arbeitgeber darauf, beglaubigte Übersetzungen vorgelegt zu bekommen. Und auch andersherum ist es nicht zwingend notwendig, den hierzulande erlangten akademischen Grad in Form einer beglaubigten Übersetzung vorlegen zu können, wenn man im Ausland arbeiten möchte. Allerdings ist dies auch immer vom jeweiligen Arbeitgeber und der Art der Tätigkeit abhängig.

Falls man allerdings ein Auslandssemester oder -studium absolvieren möchte, ist es zwingend notwendig, bei den zuständigen Einwanderungsbehörden übersetzte Dokumente in beglaubigter Form vorzulegen, da diese sonst Gefahr laufen, nicht anerkannt zu werden.

Die Besonderheit von Diplom- und Masterurkunden

Da sowohl das Diplom als auch der Master akademische Grade darstellen, die einen höheren Abschluss belegen, nehmen sie eine besondere Stellung unter den Urkunden ein. Die Beglaubigung der jeweiligen Übersetzung ist zunächst dafür gedacht, einen Beleg dafür zu haben, dass man im Ausland auf den Abschluss durch ein weiterführendes Studium aufbauen darf.

Und auch umgekehrt müssen die dafür zuständigen Behörden und Universitätsabteilungen in Deutschland einen sicheren Nachweis dafür haben, dass der im Ausland erlangte Abschluss den hiesigen Voraussetzungen für ein Aufbaustudium entspricht. Essenziell dabei ist hier der Status einer Urkunde, den ein Abschlusszeugnis automatisch hat.

Der Vorteil, den beglaubigte Übersetzungen dieser Urkunden bringen, liegt darin, dass der Auftraggeber sicher sein kann, dass alle Bestandteile der Urkunde inhaltlich sachgemäß übersetzt und layouttechnisch beibehalten werden. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass Urkunden unter einem gesonderten gesetzlichen Schutz stehen, eine obligatorische Notwendigkeit.

Einen weiteren Status beglaubigter Übersetzungen bringen gerichtliche Umstände. Sollte es zu Unstimmigkeiten in der Abschlussanerkennung kommen, so ist eine nicht-beglaubigte Übersetzung offizieller Urkunden vor Gericht ein Manko. Die Beglaubigung bescheinigt dem Urkundeninhaber nämlich, dass Diplom oder Master den Voraussetzungen entsprechen, die benötigt werden, um mit diesen Abschlüssen ein weiteres, darauf aufbauendes Studium in Angriff nehmen zu können.


Auswandern – Diese Dokumente müssen übersetzt werden

Auswandern – Diese Dokumente müssen übersetzt werden

Ob aus beruflichen oder aus privaten Gründen: Eine Auswanderung in ein anderes Land erfordert eine erhebliche Menge bürokratischer Vorbereitungen. Verzichten Sie auf diese, können Sie sich schnell in einer Abwärtsspirale dokumentarischer Probleme wiederfinden. Das Problem daran: Jeder Mensch hat durch seine individuelle Lebensgeschichte auch eine individuelle Liste an Dokumenten, die in spezieller Form vorliegen müssen, wenn eine Auswanderung ansteht. Sowohl bei der Abreise in Deutschland als auch der Ankunft im Ausland. Dazu gehören unter anderem eine ganze Reihe von Übersetzungen dieser Dokumente. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Welche Dokumente und Urkunden werden benötigt?

Zunächst sollten Sie beachten, dass bei einer Auswanderung Ihr Zielland damit rechnen muss, dass Sie dort auch bleiben. Daher werden, im Gegensatz zu beispielsweise einem Urlaub, beglaubigte Übersetzungen von gültigen Ausweisdokumenten verlangt. Dazu gehören in der Regel ein gültiges Visum oder die Erteilung einer langfristigen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis sowie in manchen Fällen die Geburtsurkunde.

Außerdem können – je nach Berufung – Zeugnisse, Diplome, Arbeitsverträge und Führungszeugnisse in Form von beglaubigten Übersetzungen verlangt werden. Dies hat den Zweck, dass Ihr neuer Arbeitgeber Ihren bisherigen Werdegang nachvollziehen können sollte, selbst wenn er der deutschen Sprache nicht mächtig ist. In einigen wenigen Fällen wird sogar nach dem Auszug aus dem Strafregister gefragt, sobald sich herausstellt, dass ein solcher existiert. Und auch Mietverträge und Belege zur Darlegung Ihrer finanziellen Verhältnisse können verlangt werden, sollten Sie die Absicht haben, eine Wohnung zu mieten oder eine Arbeitsstelle zu suchen.

Wichtig zu wissen: Eine detaillierte Auskunft über die benötigten Dokumente für die Einreise können Sie bei der jeweiligen Botschaft oder einem Konsulat Ihres Ziellandes in Deutschland erhalten. Dies geht in vielen Fällen telefonisch, in manchen auch übers Internet. Es kann sogar vorkommen, dass Botschaft oder Konsulat bereits eine Internetseite eingerichtet haben, die sich ausschließlich mit dem Thema Auswanderung in dieses Land beschäftigt. Dort finden Sie in der Regel alle Informationen übersichtlich gelistet.

Die Notwendigkeit von Beglaubigungen

Beglaubigungen, auch wenn sie nicht ganz ohne Kosten einhergehen, sind immer eine sehr lohnenswerte und nachhaltige Investition. Denn in allen Fällen ist bei beglaubigten Übersetzungen die Tatsache gegeben, dass sie inhaltlich dem genauen Amtsjargon entspricht, der in Ihrem Zielland herrscht. Außerdem werden immer unbedingt alle formalen Vorschriften eingehalten.

Das Risiko was man eingeht, sobald man auf die Beglaubigung verzichtet, ist höher als Sie vielleicht annehmen. Denn nur bei der Vorlage beglaubigter Übersetzungen kann Ihr Arbeitgeber oder der für Sie zuständige Beamte im Ausland sicher sein, dass die übersetzten Dokumente auch inhaltlich und amtlich korrekt sind und keine Fehler enthalten.

Eine relativ einfache Form dieser Beglaubigung stellt in dem Fall die sogenannte Apostille dar. Dies ist ein mit Siegel und Unterschrift angefertigtes Dokument, dass die Richtigkeit von Urkunden bestätigt, auf die sie sich bezieht. Der große Vorteil an einer Apostille ist, dass sie lediglich durch Gerichte und Justizministerien ausgestellt und ihre Korrektheit im Vorfeld von ausländischen Behörden angenommen wird. Dadurch verkürzen oder erübrigen sich sehr viele bürokratische Zwischenschritte.

 

Zuverlässigkeit beim Auftrag der Übersetzung das A und O

Übrigens geht der Prozess auch genauso umgekehrt: Für den Fall, dass Sie beispielsweise von Ihrem neuen Arbeitgeber oder Vermieter im Ausland gewisse Unterlagen zur Unterschrift erhalten, müssen auch diese für Sie übersetzt werden. So können Sie sämtliche Inhaltspunkte und Klauseln dieser Dokumente im Vorfeld prüfen und können sich sicher sein, kein Risiko einzugehen, etwas zu unterschreiben, das Sie nicht einmal verstanden haben.

Denn selbst wenn Sie der Landessprache Ihres Ziellandes mächtig sind, so können Sie nicht immer davon ausgehen, sich einwandfrei mit den fachsprachlichen Feinheiten rechtskräftiger Dokumente auszukennen. Und durch die Beglaubigung stellen Sie außerdem sicher, dass die Übersetzung der jeweiligen Unterlagen inhaltlich korrekt ist.

Daher ist es von enormer Wichtigkeit, dass das Übersetzungsbüro, das Sie mit den Übersetzungen beauftragen, auch in der Datenbank der beeidigten Übersetzer und Dolmetscher zu finden ist, da nur diese das Recht zur Beglaubigung von Übersetzungen haben.


Neue Arbeit im Ausland – Arbeitszeugnis richtig übersetzen lassen

Neue Arbeit im Ausland – Arbeitszeugnis richtig übersetzen lassen

Völlig egal, ob Sie sich in Deutschland oder im Ausland auf eine neue Stelle bewerben, egal ob sie in ihrem Metier bleiben oder sich beruflich umorientieren: Für die Bewerbung ist in jedem Fall ein Arbeitszeugnis vonnöten. Dieses belegt, dass und wie Sie im Vorfeld für Ihren vorhergehenden Arbeitgeber gearbeitet haben.

Entscheiden Sie sich dafür, in Deutschland zu bleiben, werden Sie das Arbeitszeugnis normalerweise lediglich vorlegen müssen. Doch was, wenn es Sie ins Ausland zieht? In diesem Fall muss eine Übersetzung her.

Was Sie bei der Übersetzung eines Arbeitszeugnisses alles beachten müssen und wie Sie diese sehr einfach organisieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die Wichtigkeit der englischen Sprache

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass ein auf Englisch übersetztes Arbeitszeugnis in jedem Fall vorliegen sollte, wenn Sie sich auf eine Stelle im Ausland bewerben – selbst wenn die jeweilige Landessprache nicht Englisch sein sollte.

Englisch ist als Weltsprache im internationalen Handel als auch in der herkömmlichen Kommunikation im Laufe der Zeit unerlässlich geworden. Dies ist allein schon durch die Tatsache bedingt, dass es die meistgesprochene Sprache weltweit ist.

Aus diesem Grund ist nicht mehr unbedingt so, dass das Beherrschen der englischen Sprache einen Vorteil darstellt, sondern vielmehr das Nicht-Beherrschen einen Nachteil. In den meisten Ländern werden ausgereifte Englischkenntnisse vorausgesetzt.

In einigen Fällen ist es daher sinnvoll, auch dann eine englische Übersetzung Ihres Arbeitszeugnisses zu besitzen, wenn diese eigentlich gar nicht verlangt wird. Durch das Vorzeigen eines englischen Arbeitszeugnisses können Sie bei neuen Arbeitgebern schon im Voraus punkten. Eine Nachfrage, zum Beispiel per Telefon, kann allerdings nie schaden.

Aufbau und Inhalt des englischen Arbeitszeugnisses

Der mit Abstand wichtigste und daher hier zuallererst genannte Aspekt bei übersetzten Zeugnissen ist die Korrektheit sämtlicher Fachbegriffe, beispielsweise Ihrer Tätigkeitsfelder und Positionen. Stimmt dabei etwas nicht, kann es schnell vorkommen, dass Sie die Stelle, auf die Sie sich beworben haben, nicht bekommen, weil Ihr neuer Arbeitgeber davon ausgeht, dass Sie nicht die nötigen Kompetenzen mitbringen.

Ebenso kann es passieren, dass Sie sich in einer Tätigkeit wiederfinden, auf die Sie sich gar nicht haben bewerben wollen. Daher sollten durch die Richtigkeit der Übersetzung Missverständnisse auf jeden Fall im Vorfeld vermieden werden, um Zeit und Kosten für sowohl Sie als auch Ihren Arbeitgeber zu sparen.

Ein weiterer, nicht weniger relevanter Punkt ist die Tatsache, dass englische Arbeitszeugnisse bei weitem nicht so förmlich und eindeutig klar formuliert sind wie deutsche. Dies ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass die englische Sprache ein weitaus größeres Vokabular vorzuweisen hat als viele andere Sprachen und daher in Formulierungen flexibler ist und trotzdem das gleiche meinen kann.

Der Aufbau eines übersetzten Zeugnisses gestaltet sich etwas einfacher als in Deutschland: Neben einer Einleitung mit den Förmlichkeiten – Name, Tätigkeit und Dauer des betreffenden, also vorhergehenden Arbeitsverhältnisses – gibt es einen Mittel- und einen Schlussteil, in denen das Augenmerk auf den erbrachten Leistungen und Kompetenzen liegt. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um Informationen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sozialverhalten.

Zu guter Letzt steht am Ende des Zeugnisses eine Empfehlung, in der erklärt wird, warum Ihre Einstellung von Vorteil für den neuen Arbeitgeber wäre.

Die Übersetzung besser nicht selbst anfertigen

Auch wenn Sie über Erfahrung mit Arbeitszeugnissen, sowie ausgezeichnete Englischkenntnisse verfügen, ist es ratsam, die Übersetzung eines so wichtigen Dokumentes wie dem Arbeitszeugnis von Profis anfertigen zu lassen. Fehler werden oft bestraft, beispielsweise durch Fragen, die Ihre Kompetenz in Bezug auf die vorhergegangene Tätigkeit in Frage stellen. Im schlimmsten Fall könnte sogar eine Ablehung auf Ihre Bewerbung erfolgen.

Solche Fehler können vermieden werden, indem Sie Ihr Arbeitszeugnis beglaubigt übersetzen lassen. Hier bei Olingua können Sie einfach und bequem ein unverbindliches Angebot für die von Ihnen gewünschte Übersetzung anfordern. Der große Vorteil bei unseren Übersetzungen liegt in der juristischen Beglaubigung durch unsere staatlich beeidigten Übersetzer. Hierdurch ist eine Fehlerfreiheit garantiert und es entfällt jeglicher Zweifel an der Übersetzung.